Das Rundflugzeug RFZ
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Dieses Foto des Triebwerkes des RFZ 7 wird häufig benutzt um
auf Fälschungen hinzuweisen, da das Endprodukt des RFZ 7 einen
Durchmesser von 42 m hatte und somit die Grössenrelationen zu dem
auf dem Gerät stehenden Piloten? nicht stimmen konnten. Hier wurde
nur das Testflugzeug für das Vril-Triebwerk abgebildet.
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Eine Risszeichnung des Vril
Triebwerk-Testgerätes, ohne die Verkleidung. (Hier stimmt der
Grössenvergleich.)
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Das RFZ
7
Ende 1942 entstand ein eigenes Projekt, V-7.
Unter dieser Bezeichnung wurden mehrere Flugscheiben gebaut jedoch
mit konventionellen Düsenantrieben. Auf den Grundlagen von ANDREAS
EPP entstand das RFZ 7, eine Kombination aus einer Levitierenden
Flugscheibe mit Düsenantrieb. An dieser arbeiteten die
Entwicklungsgruppen SCHRIEVER-HABERMOHL und MIETHE-BELLUZO. Das RFZ
7 hatte einen Durchmesser von 42m, ging jedoch bei einer Landung in
Spitzbergen zu Bruch. Später wurde jedoch ein nachgebautes RFZ 7
außerhalb von Prag fotografiert. Nach Aussage von Andreas Epp sollte
dieses mit atomaren Sprengköpfen ausgestattet werden und New York
bombardieren.
Im Juli 1941 bauten SCHRIEVER und HABERMOHL
ein senkrecht startendes Rundflugzeug mit Düsenantrieb, das jedoch
schwere Mängel aufwies. Man entwickelte jedoch einen weiteren
"Elektrogravitations-Flugkreisel" mit "Tachyonen-Antrieb" der
erfolgreicher war. Darauf folgte das RFZ 7 T, von Schriever,
Habermohl und Belluzo gebaut und ebenfalls voll funktionstüchtig.
Die V-7 Flugscheiben waren jedoch, verglichen mit den Vril und
Haunebu-Scheiben, eher als eine Art Spielzeug zu
beschreiben. |
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FORTSCHRITT AUF ALLEN GEBIETEN - RFZ-7t
("V-7")
Es war eine Zeit des Fortschritts auf allen
Gebieten. Deutschland besaß die schnellsten Autos, die schnellsten
und weitreichendsten Flugzeuge, das erste regelrechte Fernsehen
(während der Olympischen Spiele 1936), die besten Unterhaltungsfilme
usw. Bald flogen die ersten Düsenflugzeuge, die ersten Fernraketen
standen in Entwicklung. All dies ist bekannt.
Da nun auch die
konventionelle Technik überall im Aufschwung stand, wurden auch
Versuche mit konventionell angetriebenen Rundflugzeugen unternommen.
Allerdings handelte es sich hierbei um reine Testobjekte, mit denen
man ausprobieren wollte, wie sich ein scheiben- oder diskusförmiges
Fluggerät in der Luft verhält - ganz ähnlich wie der Düsenjäger
Me-262 zunächst mit einem herkömmlichen Kolbenmotor getestet wurde.
Es entwickelte sich aber dann aus dem "RFZ-7t" (t = "Turbo") ein
eigenständiges Flugscheibenprogramm, das unter der Chiffre ,V-7'
später bekannt werden sollte.
Die Geschichte dieser
"V-7-Objekte" konventioneller Auslegung gehört nicht unmittelbar zu
unserem Thema, es ist auch schon so viel darüber veröffentlicht
worden, daß wir uns auf das Notwendigste beschränken
können:
Beginnend im Juli 1941 bauten die Entwicklungsgruppen
Schriever - Habermol und Miethe - Beluzzo mehrere konventionelle
Flugscheiben, taten sich dann zu einer Entwicklungsmannschaft
zusammen und schufen funktionsfähige Rundflugzeuge mit Düsenantrieb,
- "konventionelle UFOs".
Am 17.
April 1945 berichtete Dr. Richard Miethe Adolf Hitler detailliert
über diese Erfolge: Überschallgeschwindigkeit und Höhenleistung rund
24.000 Meter. Diese "konventionellen UFOs" haben sehr zur
LegendenbiIdung um die deutschen Flugscheiben beigetragen, da die
Geheimhaltung hier nicht so total gewesen ist wie hinsichtlich der
unkonventionellen (vermutlich hat niemand in Deutschland geahnt,
daß die Engländer schon lange von den unkonventionellen "Haunebu" -
Flugzeugen wußten).
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Vril Testgerät im Flug im April
1945.
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Die ganzen herkömmlich angetriebenen Flugscheibenprojekte
waren Abfallprodukte von Tests für die neuartige Flugkörperform. Das
begann 1936 mit dem Versuch, ein diskusförmiges Gerät zum Fliegen zu
bringen, was dann 1938/39 mit einem simplen Ottomotor auch gelang.
Wahrscheinlich ging es bei alledem um nichts anderes, als zu sehen,
wie eine solche Zellenform sich überhaupt in der Luft verhalten
würde. Dabei dürfte wegen der strengen Geheimhaltung und
gegenseitigen Abschottung unter den einzelnen Entwicklungsgruppen in
jenen Kreisen gar nicht bekannt gewesen sein, daß RFZ II ja schon
seit Ende 1934 grundsätzlich funktionierte. Vielleicht traute man
aber auch dieser Bauweise nicht.
Die "Düsenflugkreisel", von
denen später so viel geredet wurde (Miete, Schriever, Habermol
etc.), waren entweder unerwartete Abfallprodukte - oder ein bewußtes
Ablenkungsmanöver von den anderen RFZ - Projekten "Haunebu" und
"Vril". Allerdings gibt es ernsthafte Zeugnisse darüber, daß einige
dieser Geräte sogar Funktionstüchtigkeit erlangt haben.
Die
letzte Version der "V-7" (RFZ-7) dürfte bereits eine Kombination aus
konventioneller und unkonventioneller Technik dargestellt haben. Ein
Foto dieser ,V-7' gibt es in den USA, wir konnten es jedoch für
diese Page nicht bekommen.
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VRIL-Jäger 7
Es
existierten zu dieser Zeit schon Pläne für das VRIL-7-Großraumschiff
mit einem Durchmesser von 120m, es sollte ganze Mannschaften
transportieren. Mindestens ein VRIL-7 und ein VRIL-7-Großraumschiff
mit dem Namen »ODIN«, das im April 1945 mit einem Teil der
Vril-Wissenschaftler und Vril-Logenmitgliedern von Brandenburg aus -
nach der Sprengung des gesamten Testgeländes - nach Aldebaran
gestartet sein soll. Weiterhin gibt es Unterlagen, daß das
VRIL-7-GROSSRAUMSCHIFF nach seiner Fertigstellung Ende 1944 und
einigen Flugtests bereits zu ersten, noch auf die Erde beschränkten
Geheimeinsätzen gestartet sein soll:
1. Landung beim Mondsee
im Salzkammergut, mit Tauchversuchen zur Feststellung der
Druckfestigkeit der Flugzelle,
2. Von März bis April 1945
erfolgte aus Sicherheits- und Strategiegründen die Stationierung der
Vril-7 in der »Alpenfestung«, wonach von hier aus Spanien aus
angeflogen wurde, um hierher geflüchtete wichtige reichsdeutsche
Persönlichkeiten nach Südamerika und »NEUSCHWABENLAND « in
hier während des Krieges angelegte geheime reichsdeutsche
Stützpunkte zu überfliegen und sicher abzusetzen,
3.
unmittelbar danach soll die Vril-7 auf einen Geheimflug nach Japan
gestartet sein, über den jedoch weiter nichts bekannt geworden
ist. |
Das “Reichsdeutsche” VRIL-7
während der Flugerprobung
1945.
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